Beschreibung und Inhaltsübersicht
zum Vorbereitungslehrgang
für Hundetrainer

zum Vergleich mit dem erhaltenen Fragekalog des zuständigen Veterinäramtes

Vorbereitungslehrgang für Hundetrainer & Co…
zum Sachkundenachweis § 11

TierSchG ABS. 1 SATZ 1 NR. 8F

für gewerbliche Hundehalter wie Hundetrainer, Hundepsychologen, Hundeverhaltenstrainer, etc…

Der Vorbereitungs-Lehrgang zur Sachkundeprüfung nach § 11 TierSchG bereitet sehr umfänglich auf die Prüfung beim zuständigen örtlichen Veterinäramt vor!

Das Wissen wird Ihnen kompakt und leicht verständlich für ein effektives Lernen in unseren Lehrgängen online vermittelt, bezogen auf den Fragekatalog und die Prüfungsfragen, ohne dass Sie Kurse besuchen müssen oder eine empfohlene sehr lange Literaturliste zur Vorbereitung allein erarbeiten müssen. Sie sparen sich enorm viel Zeit durch einen Onlinelehrgang, kommen ohne Umwege zum Ziel – und es kostet viel weniger wie viele herkömmliche Lehrgangsangebote.

PREISE

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Beschreibung

Wie lautet die Definition für Hundetrainer für die benötigte Erlaubnis?

Eine Erlaubnis nach dem § 11 TierSchG benötigt jeder, der gewerbsmäßig für Dritte Hunde ausbildet (Genehmigung für Hundeschulen, Hundeausbilder und Hundetrainer) oder die Ausbildung der Hunde durch den Tierhalter anleitet gemäß nach § 11 Abs. 1 Nr. 8 f Tierschutzgesetz (TierSchG). Diese Erlaubnispflicht gilt auch für verhaltenstherapeutische Tätigkeiten wie z.B. bei Hundepsychologen und Hundeverhaltenstrainer es der Fall ist. Gewerbsmäßig Tätigkeit z.B. eines Hundetrainers bedeutet hierbei, dass die Tätigkeit selbstständig, planmäßig, fortgesetzt und mit der Absicht der Gewinnerzielung ausgeübt wird. Gemäß § 11 Abs. 2 Nr. 1 TierSchG a. F. obliegt es demjenigen, der eine Erlaubnis zur Tätigkeitsausübung z.B. als gewerblicher Hundetrainer beantragt oder auch eine Erlaubnis zum Führen einer Hundeschule beantragt, seine Fachkunde hinreichend nachzuweisen.

Auch Hundeausbilder mit viel Praxiserfahrung, die schon seit vielen Jahren eine Hundeschule betreiben, sind betroffen. Für die Erlaubniserteilung nach § 11 TierSchG müssen trotzdem die theoretischen Kenntnisse nachgewiesen werden.

Der Vorbereitungslehrgang für Hundetrainer beinhaltet hilfreiches theoretisches Lernmaterial  mit Sachkundefragen aus dem Fragenkatalog, bzw. die empfohlene Literaturliste, welche Sie in der Regel von Ihrem zuständigen Veterinäramt erhalten haben, bereitet Sie sehr umfänglich mit theoretischem Lernmaterial auf die Sachkundeprüfung bei Ihrem örtlichen Veterinäramt vor, die Prüfung der Sachkunde selber übernimmt in der Regel das Veterinäramt Ihrer Stadt oder Gemeinde, in der Sie Leben, Ihr Gewerbe betreiben oder eröffnen wollen.

Das Wissen wird Ihnen kompakt und leicht verständlich für ein effektives Lernen in unseren Lehrgängen online vermittelt, bezogen auf den Fragekatalog und die Prüfungsfragen, ohne dass Sie Kurse besuchen müssen oder eine empfohlene sehr lange Literaturliste zur Vorbereitung allein erarbeiten müssen. Sie sparen sich enorm viel Zeit durch einen Onlinelehrgang, kommen ohne Umwege zum Ziel – und es kostet viel weniger wie viele herkömmliche Lehrgangsangebote.

Welche fachlichen Kenntnisse sind für die Prüfung zur Sachkunde erforderlich?

In der Regel erhalten Sie vom zuständigen örtlich Veterinäramt nur eine empfohlene Literaturliste, ggf. noch einen Fragekatalog, beides stelle ich Ihnen online zur Verfügung unter folgendem Link: https://cloud.hunde-trainingskonzepte.de/index.php/s/Sachkunde-Inhalte-Hundetrainer

Dazu erhalten Sie noch eine Auflistung, welche fachlichen Kenntnisse für die erforderliche Sachkunde prüfungsrelevant sind. Diese Liste ich Ihnen im Folgenden auf:

1) Biologie des Hundes

  • Anatomie des Hundes
  • motorische, sensorische und kognitive Fähigkeiten
  • Fortpflanzung (Verhalten Rüden/Hündin, Zyklus, Trächtigkeit, Geburt)
  • Individualentwicklung (Ontogenese)
  • Verhaltensbiologie
  • Soziale Organisation (Rangordnung, Sozialverhalten)
  • Ausdrucksverhalten (Kommunikation mit Artgenossen und Menschen)
  • Spielverhalten
  • Aggressionsverhalten
  • Jagdverhalten
  • Domestikation (domestikationsbedingte Veränderungen)
  • Rassekunde (Eignungen und rassespezifisches Verhalten)

2) Aufzucht, Haltung, Fütterung und allgemeine Hygiene Hundehaltung / Hundezucht

  • Grundlagen der Hygiene
  • Grundlagen der Zucht, Haltung, Ernährung und Pflege des Hundes
  • Erkennen von Abweichungen (anatomisch, physiologisch)
  • Welpenentwicklung (Sozialisation und Habituation)

3) Erkrankungen des Hundes, medizinische Prophylaxe/Versorgung

  • Verletzungen, Erste Hilfe, Notfallmaßnahmen
  • wichtige Infektionskrankheiten, wie z.B. Staupe, Parvovirose, Tollwut, Zwingerhusten
  • Impfungen und Gesundheitsprophylaxe
  • Endo- und Ektoparasitosen
  • häufige Erkrankungen (Bewegungsapparat, Stoffwechselerkrankungen, altersbedingte Einschränkungen etc.)

4) einschlägige tierschutzrechtliche und sonstige Bestimmungen

  • Tierschutzgesetz / Tierschutz-Hundeverordnung
  • Sonstige Hunde betreffende Rechtsbereiche (z.B. StVO, BGB (Haftpflicht), bundes- und landesrechtliche Regelungen zu gefährlichen Hunden)

5) Ausbildung, Training

  • Lernverhalten (Lernformen, klassische Konditionierung, operante/instrumentelle Konditionierung, formales, soziales Lernen)
  • Kommunikation (Ausdrucksverhalten des Hundes, andere Kommunikationsformen des Hundes, Hund-Mensch-Kommunikation, Mensch-Hund Kommunikation)
  • tierschutzgerechte und tierschutzwidrige Erziehungsmethoden
  • altersspezifische Ausbildung (v.a. Welpen)
  • angemessene Beschäftigung und Auslastung von Hunden (rassespezifisch, altersgemäß)
  • Trainingsgestaltung (Ablauf, Aufbau etc.)
  • Angst- und Aggressionsverhalten sowie Angst- und Aggressionsvermeidung im Alltag / in der Hundeausbildung, Ursachen, Entstehung und Korrektur von Meide – und Abwehrverhalten
  • Stress bei Hunden (Physiologie des Stressgeschehens, Stressvermeidung und Stressmanagement, Auswirkungen von Stress im Alltag und in der Hundeausbildung)
  • Erkennen und Korrigieren unerwünschten Verhaltens, Verhaltensstörungen (z.B. Bellen, Zerstören, Trennungsangst, stereotypes Verhalten)
  • Hundesport (Sparten, Trainingsvoraussetzungen)

6) ausreichende Fähigkeiten im Umgang mit Hund und Hundehalter

  • Kommunikation zwischen Trainer und Hundehalter (Didaktik, Vermittlung von Lerninhalten und Aufbau von Trainingsaufgaben)

Dieses Fachwissen wird bei der Sachkundeprüfung anhand von Rollenspielen (Trainer – Hundehalter – Hund) überprüft.

WICHTIG

Dies ist KEINE Hundetrainerausbildung!

Es wird davon ausgegangen, dass der Prüfling, der sich zu einer Sachkundeprüfung beim zuständigen Veterinäramt meldet, die erforderlichen Kenntnisse und Fähigkeiten, das Fachwissen, vor allem in der praktischen Umsetzung durch diverse Ausbildungen und Praxisseminare sowie Workshops und Fortbildungen angeeignet hat oder schon als Hundetrainer oder ähnliches arbeitet!

In diesem Vorbereitungslehrgang werden die prüfungsrelevanten Themenbereiche in Form von theoretischem Lernmaterial vermittelt, die für die Sachkunde-Prüfung benötigt werden auf der Grundlage der Fragekataloge und der Literaturlisten sowie der oben aufgeführten Liste!

Zu Punkt 6 – ausreichende Fähigkeiten im Umgang mit Hund und Hundehalter, Kommunikation zwischen Trainer und Hundehalter (Didaktik, Vermittlung von Lerninhalten und Aufbau von Trainingsaufgaben) sollten also schon vorhanden sein, wenn die Sachkunde-Prüfung angestrebt wird.

Die Veterinärämter fordern Unterlagen vorzulegen, mit denen eine entsprechende berufliche Ausbildung oder ein beruflicher oder sonstiger langjähriger Umgang mit Hunden belegt werden kann. Als Nachweis über den beruflichen Umgang kann z. B. eine langjährige Tätigkeit in einer Einrichtung mit Hundeausbildung, als Diensthundeführer oder Hundeausbilder bei Polizei, Bundewehr oder Zoll gelten oder anderweitige Nachweise.

Daher gehe ich von umfangreichen Praxiskenntnissen aus. In dem Vorbereitungslehrgang werden die theoretischen Kenntnisse für das Fachgespräch behandelt auf der Grundlage der von den Veterinärämtern ausgegebenen Fragekataloge und Literaturlisten.

Inhalte des Vorbereitungslehrganges

Hauptscript 1 und Onlinelehrplan 1

Im Hauptscript 1 und Onlinelehrplan 1 finden Sie ca. über 300 Sachkundefragen auf ca. 320 DIN A4 Seiten aus dem Vorbereitungslehrgang für Hundepensionen, Tierheime, Züchter, Tierschutz, etc…, diese Themenbereiche sind ebenfalls für die Vorbereitung zur Hundetrainer-Sachkunde relevant.

Im Hauptscript 1 und Onlinelehrplan 1 werden Ihnen die notwendigen grundlegenden und speziellen Kenntnisse zu allen prüfungsrelevanten Themenbereichen gemäß § 11 TierSchG, u. a. Aufzucht, Fortpflanzung, Biologie, Fütterung, Haltung und allgemeine Hygiene, Gesundheit, Krankheiten, Verhalten, praktische Aufgaben, Tierschutz, Rechtsvorschriften, gewerbliche Hundehaltung, Lernverhalten, gesetzliche Grundlagen, Hundeverhalten, etc… vermittelt.

Hauptscript 2 und Onlinelehrplan 2

Im Hauptscript 2 und Onlinelherplan 2 finden Sie alle prüfungsrelevanten Themenbereiche in Form von theoretischem Lernmaterial für den Hundetrainer mit ca. 190 Sachkundefragen auf ca. knapp 200 DIN A4 Seiten, die noch nicht im Hauptscript 1 und Lehrplan 1 abgehandelt sind.

Alle Lerninhalte aus dem Inhaltsverzeichnis mit den dazugehörigen Antworten finden Sie dann in unserem interaktiven Onlinelehrgang inklusive druckbaren Scripten als Vorbereitungs-Lehrgang zur Sachkundeprüfung. Die Scripte werden Ihnen nach dem Bestellvorgang zugesandt. Zum Onlinelehrgang erhalten Sie nach Zahlungsabschluss sofort Zugang.

In der Regel erhalten Sie von Ihrem Veterinäramt der Stadt oder Gemeinde, in der Sie leben, das Gewerbe betreiben oder eröffnen einen Fragekatalog ausgehändigt, bzw. eine Literaturliste, um sich mit diesen Unterlagen vorzubereiten. Die Unterlagen dienen dazu, dass Sie wissen, welche Themen bei der Sachkunde-Prüfung abgefragt werden. Ihnen obliegt dann sich selbst auf die Prüfung vor dem Amt vorzubereiten, anhand des Fragekataloges (der immer nur die Fragestellungen enthält), der Literaturliste und den oben aufgeführten Themenbereichen. Die Prüfung selbst nimmt wiederum Ihr Veterinäramt ab, in der Regel mittels eines Fachgespräches.

Warum gibt es zwei Hauptscripte?

Dies ist der Erstellung meines ersten Vorbereitungslehrganges geschuldet, der Vorbereitungslehrgang für Tierpensionen, Hundesitter, Tierheime, Tierschutzorganisationen, Züchter, etc…

Die Themenbereiche, die in diesem Vorbereitungslehrgang mit Hauptscript 1 und Onlinelehrplan 1 abgehandelt werden, sind ebenfalls für die Sachkunde-Prüfung für Hundetrainer relevant. Daher gibt es das Hauptscript 2 mit Themenbereichen speziell zur Vorbereitung für den Hundetrainer mit Fragestellungen, die in Hauptscript 1 noch nicht abgehandelt wurden bzw. spezifische Fragestellungen für den Hundetrainer und Co, das Hauptscript 1 mit allgemeinen Themenbereichen, die für beide Sachkunde-Prüfungen relevant sind.

Inklusive Zusatzscripte:

  • „Erste Hilfe beim Hund (ca. 70 DIN A4 Seiten)
  • Ergänzungen für den D.O.Q.-Test (ca. 55 DIN A4 Seiten Hundeverhalten, Ausdrucks- und Sozialverhalten, Körpersprache, Rangordnungsverhalten, Aggressionsverhalten, Rassen- und Typenkunde, etc… )

Optional dazu buchbar:

  • Lernzielkontrolle mit Teilnahmezertifikat / Teilnahmebescheinigung

Die Lernzielkontrolle bzw. interne Prüfung benötigen Sie nur,

  • wenn das Veterinäramt die Prüfung zur Sachkunde nicht selbst prüft (bitte immer fragen ob in diesem speziellen Fall die interne Prüfung vom zuständigen örtlichen Veterinäramt anerkannt wird), in der Regel wird der Hundetrainer aber immer von einem Amtstierarzt des zuständigen Veterinäramtes geprüft!
  • oder wenn Sie für sich persönlich gerne einen Nachweis und deshalb eine Teilnahmebescheinigung haben möchten!

In dem Fall nehmen Sie gerne einfach Kontakt mit mir auf!

Die Lernzielkontrolle dient zur Überprüfung des eigenen Lernfortschrittes in Verbindung mit einem erhältlichen Teilnahmezertifikat und hat
internen Prüfungs – Charakter!
Die Sachkunde-Prüfung selbst wird in der Regel immer beim zuständigen örtlichen Veterinäramt durch einen Amtstierarzt abgenommen.
Deswegen ist das Zusatzmodul optional wählbar!

Speziell für den Hundetrainer biete ich die interne Lernzielkontrolle NUR für den persönlichen Nachweis an.

Leider ist das Procedere in den verschiedenen Bundesländern noch nicht deutschlandweit einheitlich geregelt und sogar bei den Veterinärämtern der Städte und Gemeinden ist das Handling unterschiedlich. In der Regel erhalten Sie von den meisten Ämtern einen Fragekatalog ausgehändigt oder eine Literaturliste mit den aufgeführten erforderlichen fachlichen Kenntnissen, damit Sie ungefähr wissen welche Themenbereiche geprüft werden. Ihnen obliegt dann sich selbst anhand des erhaltenen Fragekataloges, der nur die Fragen beinhaltet, oder anhand der erhaltenen Literaturliste mit Themenschwerpunkten, auf die Prüfung vor dem Amt vorzubereiten.

Leiten Sie gerne auch eine Inhaltsübersicht Ihrem Veterinäramt weiter, wenn das Amt sich ein Bild von dem Umfang des angebotenen Vorbereitungslehrgangs machen will inkl. meiner Qualifikationen.

Gerne möchte ich Ihnen die kompletten Inhaltsübersichten zur Einsicht auflisten, diese können Sie jeweils mit dem Link als PDF anschauen.

Alle Inhaltsübersichten auf einen Blick

Sensationell!
Insgesamt um die 600 DIN A4 Seiten Lernmaterial zur Vorbereitung!

Kurzinfo über mich und meine Qualifikationen
https://sachkunde.hunde-trainingskonzepte.de/#autorin 

Im Anschluss können Sie auch hier auf der Seite weiter Blättern für die Inhaltsübersicht!

Endlich Antworten

Geht es Ihnen auch so:

  • Sie suchen schon länger nach passenden Antworten auf die Fragestellungen der Fragekataloge?
  • Viele Fragen – eine Lösung, wäre das nicht perfekt?
  • Sie finden oft widersprüchliche Angaben? Was stimmt jetzt? Sie erhalten fundiertes Expertenfachwissen, gesammelt und sehr umfänglich ausgearbeitet!
  • Sind Sie es leid die Fragen selbst zu eruieren? Die Literaturliste durchzuarbeiten und die Themenschwerpunkte aus den in der Literaturliste empfohlenen Büchern mühselig auszuarbeiten?
  • Wollen Sie sich die Arbeit sparen?
  • Wir haben alles leicht verständlich aber sehr ausführlich und umfangreich mit vielen Zusatzinfos für Sie zusammengetragen!
  • Sie sparen sich viel Zeit und Geld! Es kostet viel weniger wie viele herkömmliche Lehrgangsangebote.
  • Sie kommen ohne Umwege ans Ziel!
  • Der Aufbau des Vorbereitungslehrganges ist an den Fragekatalog angelehnt sowie der empfohlenen Literaturliste und den oben beschriebenen prüfungsrelevanten Themengebieten!

Vorbereitungslehrgang Hundetrainer bestellen

Inhaltsübersicht des Vorbereitungslehrganges für Hundetrainer & Co…

Einführung

  1. Einführung / Vorwort
  2. Qualifikationen der Autorin / Dozentin des Lehrganges
  3. Wie lautetet die Definition für Hundetrainer
  4. Allgemeine Details
  5. Welche fachlichen Kenntnisse sind für die Prüfung zur Sachkunde erforderlich?
  6. Inhalte des Vorbereitungslehrganges
  7. Endlich Antworten
  8. Fragen einreichen!

Des Weiteren finden Sie im Hauptscript 1 sowie Lehrplan 1 noch weitere ca. 300 Fragestellungen, die ebenfalls relevant sind für die Vorbereitung zum Hundetrainer und Inhalt des Vorbereitungslehrganges sind:

Dieses Inhaltsübersicht mit den Fragestellungen finden Sie hier: https://sachkunde.hunde-trainingskonzepte.de/inhaltsuebersicht-zum-vorbereitungslehrgang-zum-vergleich-mit-dem-fragekatalog-des-veterinaeramtes/#einfuehrung

Themengebiet 1:
Ethologie, Welpenentwicklung, Rasseunterschiede

  1. Gibt es beim Hund einen „Aggressionstrieb“?
  2. Von welcher Tierart stammt der Haushund ab? Nenn Sie Beispiele dafür, wie sich Hunde, bedingt durch die Domestikation, von Wölfen unterscheiden.
  3. Wie kann man erklären, warum die meisten Hunde ständig hungrig wirken bzw. futtergierig sind? Welche Probleme können sich daraus ergeben?
  4. Wie kann man erklären, warum Hunde Menschen zur Begrüßung anspringen bzw. das Gesicht ablecken wollen? Wie gewöhnt man Hunden dies Verhalten ab?
  5. Ist das Fressen von Pferdeäpfeln oder Katzenkot eine Verhaltensstörung?
  6. In welchem Zusammenhang packen Hunde andere Tiere im Nackenfell und schütteln Sie? Sollte man dieses Verhalten in der Hundeerziehung imitieren?
  7. Welche Funktionen können Kot- und Urinabsatz, abgesehen von der Ausscheidung von Stoffwechselprodukten, noch erfüllen?
  8. Sind Hunde Einzelgänger oder soziale Tiere (obligat sozial)? Welche sozialen Beziehungen bilden Hunde aus? Organisieren sich Hundegruppen demokratisch?
  9. Wenn ein Hund sein Futter verteidigt, kann man daraus schließen, dass er sich „dominant“ fühlt? Stimmt es, dass ein ranghoher Hund immer zuerst frisst und nie etwas abgibt?
  10. Wie zeigt man als Mensch seinem Hund, wer bestimmt (wie setzt man „Leadership“ durch)?
  11. Ein Hund reitet auf einem anderen auf, was kann die Ursache sein?
  12. In welchen Phasen verläuft die Verhaltensentwicklung?
  13. Wann ist die „sensible Phase“ des Hundes? Was für eine Bedeutung hat sie?
  14. Was sollte der Züchter bezüglich der Gewöhnung an Reize gewähren? Bitte Beispiele nennen.
  15. Welche Herkunftskriterien sind empfehlenswert beim Erwerb eines Welpen / Hundes?
  16. Was ist bei der Übernahme eines Hundes aus einem Tierheim zu beachten?
  17. An welchen Kriterien kann man einen empfehlenswerten Züchter erkennen?
  18. Welches Alter ist geeignet zur Abgabe von Welpen? Was schreibt die Tierschutz-Hundeverordnung dazu vor?
  19. Was sollte der neue Besitzer im Sinne der Sozialisierung und Habituation (Gewöhnung an Reize) beachten? Wie unterstützen Sie ihn dabei?
  20. Wie kann ein „Tierarzttraining“ aussehen, d. h. was kann man tun, um einen Welpen auf den Tierarztbesuch bzw. die tierärztliche Behandlung vorzubereiten?
  21. Was sollten Sie bei der Durchführung von Welpengruppen bezüglich der Sozialisation und Habituation beachten? (Gruppenzusammenstellung, Eingreifen, Räume/Gelände…)
  22. Wann und wie erlernt ein Hund die „Beißhemmung“?
  23. Wie entwickelt sich das Ausscheidungsverhalten bei Welpen?
  24. Wie erzieht man einen Welpen zur Stubenreinheit?
  25. Ist es eine sinnvolle Methode, dem Hund die Nase in seinen Urin zu drücken? Welche Gefahr kann daraus resultieren?
  26. Haben Hunde ein „schlechtes Gewissen“, wenn Sie z. B. in die Wohnung „gemacht“ haben? Welche Missverständnisse können entstehen?
  27. Wie gewöhnt man bereits Welpen an das Alleinsein?
  28. Was ist ein geeigneter Hund für die Familie? Welche Faktoren spielen eine Rolle „kinderfreundlicher Hund“.
  29. Haben alle Vertreter einer Rasse die gleichen Verhaltenseigenschaften? Was sind Leistungs- und Showlinien?
  30. Zu welcher Aufgabe werden/wurden Herdenschutzhunde gezüchtet, welche Eigenschaften sind typisch? Nennen Sie Rasse-beispiele.
  31. Zu welcher Aufgabe werden / wurden Hütehunde gezüchtet, welche Eigenschaften sind typisch? Nennen Sie Rassebeispiele.
  32. Ein Border Collie „hütet“ ein Baby im Kinderwagen (fixiert es mit den Augen). Wie ist das zu bewerten?
  33. Zu welcher Aufgabe werden/wurden Terrier gezüchtet, welche Eigenschaften sind typisch? Nennen Sie Rassebeispiele.
  34. Stimmt es, dass Windhunde und Schlittenhunde zwar einen großen Bewegungsbedarf haben, aber wenig Jagdmotivation?
  35. Welche verschiedenen Jagdhund-Typen gibt es? Für welche Aufgabe werden/wurden sie gezüchtet, welche Eigenschaften sind typisch? Nenn Sie Rassebeispiele.
  36. Sollten Hundebesitzer sorgfältig die passende Rasse auswählen oder kommt es lediglich darauf an, auf einem guten Züchter zu achten?
  37. Wie sollte man sich als Hundehalter bei einer Hunderauferei verhalten?
  38. Wie sollte man als Hundehalter reagieren, wenn der eigene Hund einen anderen Hund / Mensch anknurrt oder anderweitig bedroht?
  39. Wie sollte man als Hundehalter reagieren, wenn man vom eigenen Hund angeknurrt oder anderweitig bedroht wird?
  40. Gibt es einen „Welpenschutz“? Schließt dieser Babys mit ein?
  41. Gefahrenvermeidung Hund-Kind: Was muss man als Hundehalter beachten wenn ein Baby geboren wird, wenn Hund und Kind im selben Haushalt leben oder Kinder zu Besuch kommen?

Themengebiet 2
Ausdrucksverhalten

  1. Welche Kommunikationsformen des Hundes gibt es?
  2. Worüber gibt das optische Ausdrucksverhalten eines Hundes Auskunft?
  3. Was ist für die Beurteilung des optischen Ausdrucksverhaltens eines Hundes wichtig?
  4. Welche optischen Ausdrucksmittel hat der Hund? Welche Schwierigkeiten können sich diesbezüglich rassebedingt ergeben?
  5. Welche Bedeutung hat das Schwanzwedeln des Hundes?
  6. Woran erkennt man einen unsicheren bzw. ängstlichen Hund?
  7. Kann ein ängstlicher Hund auch aggressives Verhalten zeigen?
  8. Welche zwei Formen der Unterwerfung werden unterschieden und wodurch zeichnen sie sich aus?
  9. In welchem Zusammenhang wird das Auf-den-Rücken-Rollen von Hunden gezeigt?
  10. Erläutern Sie anhand verschiedener Beispiele die Funktion von Beschwichtigungssigalen!
  11. Woran kann man erkennen, dass ein Hund während einer Trainingseinheit überfordert ist? Was bedeutet das in Bezug auf das weitere Training mit dem Hund?
  12. Welche zwei Formen des Drohens werden unterschieden und woran kann man diese erkennen? Nennen Sie typische Kennzeichen des jeweiligen Drohverhaltens.
  13. Was versteht man unter einem Komment- oder Showkampf und inwiefern unterscheidet er sich von einem Ernstkampf?
  14. Woran erkennt man Spielverhalten
  15. Gibt es Mobbing unter Hunden und wenn ja, inwiefern beeinflusst es das Verhalten der beteiligten Hunde? Wie verhalten Sie sich in einer solchen Situation?
  16. Welche Funktion hat Spiel?
  17. Wie kann sich ein Mensch im Umgang mit einem unsicheren Hund verhalten, um nicht bedrohlich zu wirken?

Themengebiet 3
Lernverhalten, Stress

  1. Welche Lernformen beim Hund gibt es?
  2. Was versteht man unter dem Begriff Gewöhnung (Habituation)? Nennen Sie mindestens ein Beispiel.
  3. Wie entstehen Ängste beim Hund?
  4. Nennen Sie Eigenschaften der klassischen Konditionierung?
  5. Auf welcher Lernform beruht der Aufbau des Clickers beim Hund? Beschreiben Sie anhand eines Beispiels, wie dieser konditioniert wird.
  6. Erklären Sie wie ein neutraler Reiz bei der klassischen Konditionierung zu einem konditionierten Reiz wird.
  7. Nennen Sie ein Beispiel für das Lernprinzip das auf Versuch und Irrtum beruht. Mit welchem Fachbegriff wird diese Lern-form bezeichnet?
  8. Nennen Sie zwei Nachteile beim Training des Hundes mit Hilfe von positiver Strafe.
  9. Welche Voraussetzungen müssen beim Einsatz von positiver Strafe erfüllt sein, damit der Hund das unerwünschte Verhalten unterlässt?
  10. Was sind die Voraussetzungen für richtige Korrektur?
  11. Welche jeweils zwei Formen von Strafe und Belohnung gibt es im Rahmen der instrumentellen Konditionierung. Nennen Sie je ein Beispiel?
  12. Welche Verstärker im Hundetraining kennen Sie und welche sind aus lerntheoretischer Sicht am empfehlenswertesten?
  13. Nennen Sie zwei Vorteile, die ein Korrekturwort gegenüber einer positiven Strafe bietet.
  14. Wie definiert man eine Latenzzeit bei einem Kommando?
  15. Wie wirkt sich Ihrer Meinung nach das Ignorieren von unerwünschten selbstbelohnenden Verhaltensweisen aus?
  16. Ignorieren ist nicht gleich ignorieren! Richtig oder falsch?
  17. Wann ist Ignorieren also nicht erfolgreich?
  18. Beschreiben Sie anhand eines Beispiels “backward chaining“ (Rückwärtsaufbau) im Hundetraining.
  19. Das Wortsignal „Sitz“ wird von dem Handsignal für „sitz überschattet. Was ist Ihr nächster Trainingsschritt?
  20. Welche Gefahr besteht beim Training von konditioniertem Meideveralten? Nennen Sie zwei Beispiele.
  21. Welche unterschiedlichen Belohnugskriterien gibt es bei der Übung „Sitz“? Nennen Sie drei Beispiele.
  22. Welche Anforderungen sollten Halsbänder erfüllen? In welchen Fällen sind sie tierschutzrelevant? Nennen Sie Beispiele für tierschutzrelevante Halsbänder.
  23. Welche Anforderungen sollte ein Brustgeschirr erfüllen? In welchen Fällen sind sie tierschutzrelevant? Nennen Sie ein Beispiel für ein tierschutzrelevantes Erziehungsgeschirr.
  24. Nennen Sie ein Beispiel für eine unerwünschte Verknüpfung beim Training mit Strafreizen.
  25. Erklären Sie was man unter Signalkontrolle versteht und nennen Sie ein Beispiel.
  26. Nennen Sie ein aversives Trainingshilfsmittel in der Hundeerziehung, dessen Verwendung durch das Tierschutzgesetzt verboten ist.
  27. Welche psychischen und physischen Auswirkungen hat kurz- oder langfristiger Stress auf den Hund?
  28. Zählen Sie häufige Stressoren im Hundetraining auf und welche Gegenmaßnahmen können jeweils ergriffen werden.
  29. Wie wirkt sich Stress im Hundetraining auf die Lernbereitschaft des Hundes aus?
  30. Nennen Sie sechs Verhaltensweisen beim Hund die auf Stress hindeuten können.
  31. Erläutern Sie das Training mit der Fisher-Disk/Klapperbüchse. Welche Probleme können durch den Einsatz möglicherweise entstehen?

Themengebiet 4
Verhaltensprobleme

  1. Welche vier Reaktionen (4-F-Reaktionen) können Hunde aufgrund von Bedrohung zeigen.
  2. Hunde können verschiedene Verhaltensstrategien zeigen. Bitte nennen Sie vier verschiedene Faktoren, die das Verhalten eines Hundes dahingehend beeinflussen, ob er attackiert oder die Flucht ergreift.
  3. Nennen Sie 7 Ursachen, welche bei Hunden aggressives Verhalten auslösen können.
  4. Nennen Sie Therapiemaßnahmen (mind.8) um Verhaltensprobleme zu beseitigen.
  5. Erläutern Sie kurz die Verhaltensproblematik „Trennungsangst“ und nennen Sie 5 Ursachen weshalb Hunde „Trennungs-angst“ entwickeln können.
  6. Nennen Sie mindesten 5 Symptome mit denen „Trennungsangst“ einhergehen kann
  7. In Ihrer Hundeschule wird ein Hund mit „Trennungsangst“-Problemen vorgestellt Nennen Sie jeweils mind. 3 Maßnahmen aus dem Bereich Haltungsmanagement und Verhaltenstraining zur Behandlung der „Trennungsangst“. Welche Ziele verfolgen Sie mit Ihrer Behandlung?
  8. Was versteht man unter „Angst“ und „Phobie“? Legen Sie den Unterschied jeweils anhand eines Beispiels dar.
  9. Welche 6 Symptome können mit dem Verhaltensproblem „Ängste“ einhergehen?
  10. Welche Maßnahmen (mind. 7) empfehlen Sie zur Behandlung von Ängsten?
  11. In der Hundeschule klagt ein Hundehalter darüber, dass sein Hund „Furcht vor Geräuschen“ zeigt. Nennen Sie die Allgemeinursachen mit jeweils einem Beispiele und die Therapiemaß-nahmen (mind. 5).
  12. Unterscheiden Sie die Verhaltensprobleme „unterwünschtes Jagdverhalten“ und „aggressives Verhalten“. Welche vier Entstehungsursachen kann „unterwünschtes Jagdverhalten“ haben?
  13. Nennen Sie Auslöser (mind. Zwei) für „unerwünschtes Jagdverhalten“ und legen Sie dar, inwieweit die Auslöser erlernt sind, oder von Hunger und vom Alter abhängen.
  14. Nennen Sie den Ablauf der „Verhaltenskette Jagd“ und nennen Sie mind. Zwei Anzeichen, welche auf „unerwünschtes Jagdverhalten hinweisen?
  15. Nennen Sie Maßnahmen (mind. 8) zur Behandlung von „unerwünschtem Jagdverhalten“.
  16. In Ihrer Hundeschule wird ein Hund vorgestellt, welcher „unerwünschtes Jagdverhalten“ zeigt. Welche vier Maßnahmen soll der Besitzer während eines Spazierganges ergreifen? Welche Prognose geben Sie dem Besitzer und warum?
  17. Während des Trainings kommt es zwischen zwei Hunden zu einer heftigen Beißerei. Wie verhalten Sie sich? Welche Maßnahmen können Sie ergreifen, um Beißereien zu vermeiden?

Themengebiet 5
Tierschutz

  1. Dürfen Hunde mit kupierten Ohren in Deutschland auf der Hundeausstellung gezeigt werden?
  2. Bei welchen Hunderassen geht der Gesetzgeber in Bayern stets von der Eigenschaft als Kampfhund aus?
  3. Ein Tier ist unheilbar krank oder altersschwach. Wie verhalten Sie sich?
  4. Eine Person erwirbt ein Tier, das an eine bestimmte Nahrung gewöhnt ist, die die Person aber nicht anbieten möchte. Darf sie eine Zwangsfütterung zwecks einer Futterumstellung vornehmen?
  5. An Jugendliche welchen Alters dürfen Tiere ohne Einwilligung der Erziehungsberechtigten abgegeben werden?
  6. Dürfen Sie einer Person ein krankes Tier verkaufen, wenn sie es gesund pflegen will?
  7. Gibt es Rechtsvorschriften für die Haltung von Hunden und wenn ja, welche?
  8. Wie beurteilen Sie die Mitnahme von Hunden in ein Zoofachgeschäft?
  9. In menschlicher Obhut werden die Bewegungsmöglichkeiten eines Tieres meist eingeschränkt. Ist dies nach dem Tierschutz-gesetzt zulässig?
  10. Darf man einen Hund im Zwinger halten, ohne ihm Auslauf zu gewähren?
  11. Was ist bei der Einzelhaltung von Hunden zu beachten?
  12. Welche Behörde ist in Bayern für die Erteilung einer Erlaubnis nach § 11 Tierschutzgesetzt zuständig?
  13. Darf man einen Hund im Zwinger anbinden?
  14. Welche Ausbildungsmethoden in der Hundeerziehung sind verboten?
  15. Sie haben eine Erlaubnis nach § 11 Tierschutzgesetz zum gewerbsmäßigen Ausbilden von Hunden. Gilt Ihre bisherige Erlaubnis auch für die Schutzhundeausbildung für Dritte?
  16. Inwieweit ist es erlaubt, einem Tier Leistungen abzuverlangen?
  17. Nennen Sie die in § 2 des Tierschutzgesetzes festgelegten Pflichten eines Tierhalters gegenüber seinem Tier.
  18. Ist das Kupieren der Ohren bzw. der Rute bei Hunden erlaubt?
  19. Einem Hund, der jagdlich geführt werden soll, soll die Rute kupiert werden. Ist dies zulässig?
  20. Was ist zu beachten, wenn ein Hund im Auto zurückgelassen werden soll?
  21. Wie muss die Umzäunung eines Zwingers für Hunde aussehen?
  22. Darf ein Hund an einem Würgehalsband angebunden werden?
  23. Darf man einen Hund in einem Kellerraum halten, in den kein Tageslicht einfällt?
  24. Ein Hund ist in einem Zwinger untergebracht, der auf allen vier Seiten mit einer Mauer umgeben ist. Ist diese Einzäunung zulässig?
  25. Darf eine trächtige Hündin im letzten Drittel der Trächtigkeit angebunden gehalten werden?
  26. Unter welchen Voraussetzungen darf ein Tier getötet werden?
  27. Erläutern Sie „Qualzucht“. Wie ist dieses Problem rechtlich geregelt?
  28. § 1 des Tierschutzgesetzes verpflichtet jeden, Tiere ohne vernünftigen Grund keine Schmerzen, Leiden oder Schäden zuzufügen. Welche Tiere umfasst dieser Schutz?
  29. Mit welchen Folgen muss jemand rechnen, der einem Tier ohne vernünftigen Grund Schmerzen, Leiden oder Schäden zufügt?
  30. Ab welchem Alter darf man einen Hund angebunden halten?
  31. Welche Anforderungen gelten für die Schutzhütte eines Hundes, der im Freien gehalten wird?
  32. Gibt es Einschränkungen, wo Hunde frei laufen dürfen?
  33. Werden an die Betreungsperson für Hunde in einer gewerbsmäßigen Hundezucht besondere Anforderungen gestellt?
  34. Für wie viele Zuchthunde und ihre Welpen benötigt ein gewerbsmäßiger Hundezüchter eine Betreuungsperson?
  35. Welche Hunde gelten in Bayern als Kampfhunde? Was muss bei diesen Hunden beachtet werden?
  36. In welchem Alter darf man einen Hundewelpen vom Muttertier trennen?
  37. Wer ist berechtigt, Impfungen an Tieren vorzunehmen?
  38. Welche Zwingerfläche benötigt ein Rehpinscher?
  39. Unter welchen Voraussetzungen darf die sog. Afterkralle/Wolfskralle bei Hundewelpen entfernt werden und wer darf diese entfernen?
  40. Wie sieht eine korrekte Anbindehaltung für Hunde aus?
  41. Welche Zwingerfläche benötigt ein Bernhardiner mit einer Widerristhöhe von 67 cm?

Themengebiet 6
Übungsgestaltung, Motivation und Training

  1. Wie lange sollte eine Übungseinheit dauern?
  2. Wie sollte man nach Möglichkeit eine Übung beenden?
  3. Wann sollte eine Übung abgebrochen werden?
  4. Was ist Motivation und durch was kann sie beeinflusst werden?
  5. Womit können Hunde motiviert werden und ist das für jeden Hund gleich?
  6. Was ist konkurrierende Motivation?
  7. Was ist der Unterschied zwischen Eigen- und Fremdmotivation?
  8. Warum soll „Über“motivation in der Ausbildung vermieden werden?>
  9. Benötigt man einen Trainingsplan und wozu dient dieser?
  10. Was muss man beachten, wenn man einen Hundekurs gestalten möchte?
  11. Wann ist ein Einzeltraining angebracht?
  12. Wie groß darf eine Welpengruppe sein?
  13. Was können theoretische Lerninhalte eines Welpenkurses sein?
  14. Was können praktische Lerninhalte eines Welpenkurses sein?
  15. Bestehen gesundheitliche Risiken bei Leistungshunden im Agility? Erläutern Sie diese.
  16. Über welche Motivation sollte im Schutzhundesport ausgebildet werden? Welche Gefahren können hierbei entstehen?
  17. Was versteht man unter Nasenarbeit beim Hund?
  18. Welche verschiedenen Sparten der Hundeausbildung gibt es?
  19. Welche Auswirkungen haben klimatische Umstände auf das Training? Erläutern Sie, wie Sie mit Hunden bei 40° C trainieren. Wie führen Sie das Agility-Training bei gefrorenem Bo-den durch?
  20. Wann müssen Sie in einer Welpengruppe eingreifen? Erläutern Sie Ihre Vorgehensweise.

Themengebiet 7
Veterinärmedizinische Grundlagen

  1. Wo ist beim Hund das Kniegelenk/Ellenbogengelenk? (Anhand eines Fotos)?
  2. Wann beginnt der Zahnwechsel und wann ist er in etwa abgeschlossen? Wie vielen Zähne hat der Hund, wenn er ausge-wachsen ist?
  3. Welche Sinne sind beim Hund besonders gut ausgeprägt? Welcher Sinn ist bei Welpen von Geburt an ausgebildet?
  4. Wie oft im Jahr wird eine Hündin läufig?
  5. Was ist gemeint, wenn Hunde nach dem Deckakt „hängen bleiben“? Darf man Hunde, während sie „hängen bleiben“ gewalt-sam trennen?
  6. Wie lange ist eine Hündin im Durchschnitt trächtig?
  7. Worauf muss man bei der Fütterung eines Welpen achten? Welche gesundheitlichen Probleme können durch Fütterungsfehler entstehen?
  8. Welche Pflegemaßnahmen sind bei Hunden erforderlich?
  9. Welche Temperatur, welche Pulsfrequenz und welche Atmungsfrequenz sind bei gesunden Hunden in Ruhe normal?
  10. Wie kann man den Kreislaufzustand eines Hundes bestimmen?
  11. Woran erkenn Sie, dass ein Hund einen schlechten Gesundheitszustand aufweist? Wie verhalten Sie sich?
  12. Während der Ausführung einer Übung zeigt ein Hund plötzlich Schmerzen. Woran können Sie diese erkennen? Wie verhalten Sie sich in dieser Situation?
  13. Ein Hundebesitzer möchte mit seinem Hund, welcher unter Durchfall leidet, ansonsten aber einen guten Gesundheitszustand aufweist am Training teilnehmen. Wie verhalten Sie sich und weshalb?
  14. Welche Maßnahmen müssen Sie ergreifen, um die Hygiene auf dem Hundeplatz bzw. in Ihren Räumen zu gewährleisten?
  15. Welche Arbeitsschritte gehören zur „Reinigung“?
  16. Welche Arbeitsschritte gehören zur „Desinfektion“?
  17. Ein Hundebesitzer klagt darüber, dass sein Hund schon länger „Schlitten fährt“. Nennen Sie Gründe für dieses Verhalten. Welche Maßnahmen empfehlen Sie dem Besitzer?
  18. Was ist ein Schock? Wodurch kann es zu einem Schock kommen und woran können Sie diesen erkennen?
  19. Wodurch kann es zu einem Schock kommen?
  20. Wie erkennt man einen Schock?
  21. Was muss beim Anlegen eines Pfotenverbands beachtet wer-den?
  22. Woran können Sie beim Hund eine Magendrehung erkennen? Wie sollten Sie sich verhalten?
  23. Worauf muss bei der Auswahl eines Hundespielzeuges geachtet werden, um gesundheitliche Schäden zu vermeiden?
  24. Gegen welche Erkrankungen sollte ein Hund geimpft werden? Legen Sie ein gängiges Impfschemata dar.
  25. Warum ist eine Endo- und Ektoparasiten-Prophylaxe wichtig? Wie sollte diese durchgeführt werden?
  26. Wie alt müssen Welpen sein, damit sie gegen Tollwut geimpft werden können?
  27. Was müssen Hundehalter beachten, wenn sie mit ihrem Hund ins Ausland reisen möchten? Wo kann sich der Hundehalter diesbezüglich informieren?
  28. Ein Hundebesitzer, welcher bisher noch nicht in Ihrer Hunde-schule vorstellig wurde, möchte am heutigen Training teilnehmen. Wie verhalten Sie sich?
  29. weitere prüfungsrelevante Themenbereiche – siehe folgende Absätze

Des Weiteren finden Sie im Hauptscript 1 sowie Onlinlehrplan 1 noch weitere ca. 300 Fragestellungen, die ebenfalls relevant sind für die Vorbereitung:

Dieses Inhaltsübersicht mit den Fragestellungen finden Sie hier: https://sachkunde.hunde-trainingskonzepte.de/inhaltsuebersicht-zum-vorbereitungslehrgang-zum-vergleich-mit-dem-fragekatalog-des-veterinaeramtes/#einfuehrung

Alle Inhaltsübersichten auf einen Blick

Sensationell: Insgesamt um die 600 DIN A4 Seiten Lernmaterial zur Vorbereitung!

Kurzinfo über mich und meine Qualifikationen
https://sachkunde.hunde-trainingskonzepte.de/#autorin 

Vorbereitungslehrgang Hundetrainer bestellen

Inhalte Zusatzscript Hundeverhalten / Ausdrucks- und Sozialverhalten…

In diesem zusätzlichen Script, welches Sie für den D.O.Q-Test benötigen, ebenfalls auf ca. 60 DIN A4 Seiten bin ich noch eingehender auf folgende Themengebiete eingegangen:

  • Ausdrucksverhalten,
  • Sozialverhalten,
  • Körpersprache
  • Rasse- und Typenkunde

Hier finden Sie eine ausführliche Inhaltsübersicht zu diesem Script:

https://cloud.hunde-trainingskonzepte.de/index.php/s/Hundeverhalten-Inhalt

Inhalte Zusatzscript Erste Hilfe beim Hund

Da das Zusatzscript Erste Hilfe beim Hund nicht mit ein paar Seiten erklärt ist, habe ich hierzu ein zusätzliches weiteres Script erarbeitet und erstellt mit ca. 60 DIN A4 Seiten, die ebenfalls Inhalt des Vorbereitungslehrganges sind.

Hier finden Sie eine ausführliche Inhaltsübersicht zu diesem Script:
https://cloud.hunde-trainingskonzepte.de/index.php/s/Erste-Hilfe-Hund-Inhalt

Anhang des Haupscriptes 1 mit Lehrplan 1

  1. Tierschutzgesetz § 11
  2. Tierschutzgesetz (TierSchG) komplett
  3. Tierschutz – Hundeverordnung
  4. Hygieneplan – Beispiel Deutscher Tierschutzbund
  5. Tierschutzzuständigkeitsverordnung (TierSchZV)
  6. Wesenstest

FÜR IHR VETERINÄRAMT
Inhaltsübersichten zur Weiterleitung

Leiten Sie gerne die Beschreibungen und die Inhaltsübersichten als PDF – Datei Ihrem Veterinäramt weiter, wenn Ihr zuständiges örtliches Veterinäramt die Sachkunde nicht selber prüft und sich deshalb ein Bild vom Umfang des angebotenen Vorbereitungslehrgangs sowie der  Zusatzscripte  machen möchte inkl. meiner Qualifikationen.

Beschreibung und Inhaltsübersicht (PDF) des angebotenen Vorbereitungslehrganges und den Zusatzscripten:

Kurzinfo über mich und meine Qualifikationen finden Sie auf:
https://sachkunde.hunde-trainingskonzepte.de/#Autorin 

2021-10-29T15:13:45+00:00
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